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Die Liebe oder aber auch der Mangel an Liebe begleiten uns seit frühester Kindheit. Schon im Mutterleib spüren wir die Zuwendung und Liebe unserer Mutter. Auch nach der Geburt brauchen wir Liebe, um zu wachsen
- genauso wie eine Pflanze Wasser, Nährstoffe und eine wachstumsfördernde Umgebung braucht, um sich gesund entwickeln zu können.
Wir wirkt es sich aber aus, wenn wir im Mutterleib und in unserer Kindheit zu
wenig Liebe bekommen, oder seelische Mangelzustände oder Verletzungen erfahren haben? Können wir auch noch im Erwachsenenalter diese alten Wunden ausheilen?
Durch seelische Verletzungen verschließen wir oft
unser Herz und den freien Ausdruck unserer Gefühle mehr und mehr. Dadurch versuchen wir, uns vor neuen Verletzungen zu schützen. Aber wir bezahlen dafür einen hohen Preis: wir schneiden uns damit auch vom Strom der
Liebe ab.
In unserer Fähigkeit zu lieben steckt jedoch eine weit stärkere Heilkraft, als sie bisher erkannt und genutzt wurde. Menschliche Nähe, Geborgenheit und Wärme sowie liebevolle zwischenmenschliche
Beziehungen sind wesentliche Kräfte, um Krankheiten zu heilen, die Lebensqualität zu verbessern und ein glücklicheres Leben zu führen.
Diese Erfahrungen werden inzwischen auch durch zahlreiche
wissenschaftliche Studien belegt (Dean Ornish "Die revolutionäre Therapie: Heilen mit Liebe")
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